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Wir möchten Sie auf die dramatische Situation eines 7-jährigen Mädchens namens Sophie Guger aufmerksam machen. Ruxanda Guger, die Mutter des Mädchens und gebürtige Rumänin, wurde am 24. November 2012 in Wien von ihrem Ehemann Christoph Guger (Sophies Vater) bestialisch ermordet, als sie ihn zum wiederholten Male mit ihrem begründeten Verdacht konfrontierte, dass er ihre gemeinsame Tochter seit Jahren sexuell missbraucht hatte (siehe Tagebuch der Ermordeten), und vor allem als sie ihm mitteilte, dass sie bei dem kommenden Scheidungstermin am 30. November 2012 alles über den Missbrauch sagen würde, wenn er nicht auf alleinige Besuchsrechte für Sophie verzichten würde. Das war ihr Todesurteil!

Unmittelbar nach dem Mord ist der Täter -anstatt sich der Polizei zu stellen!!- zunächst mit Sophie zu seinen Eltern nach Steyr gefahren! Keine 2 Tage nach dem Mord -während Sophies trauernde mütterliche Großmutter (mit Unterstützung durch die Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie) mit dem Begräbnis ihres einzigen Kindes beschäftigt war- hat Sophies väterlicher Großvater -unter wahrheitswidrigen Angaben (siehe Stellungnahme M. Roanghesi im Verleumdungsprozess)- bereits die vorläufige Obsorge beantragt! Die ganze Sache ist durch ein einfaches Telefonat von Johannes Guger mit dem Richter Helmut N. ins Rollen gekommen! Seit wann beantragt man einfach so telefonisch (wenn man den Richter angeblich nicht kennt) die Obsorge für ein Kind, dessen Mutter vom Sohn des Antragstellers ermordet wurde??

Und tatsächlich: durch die überraschend eifrig und schlicht illegal angenommene Zuständigkeit (da Sophie und ihre Eltern ihren Wohnsitz in Wien hatten, waren tatsächlich die Wiener Gerichte für den Fall verantwortlich!!) wurde vom Pflegschaftsrichter Helmut N. aus Steyr der Täterfamilie die vorläufige Obsorge für Sophie zugesprochen!! Die Tatsachen, dass der Vater des Mörders – Johannes Guger – IT-Mitarbeiter des Steyrer Gerichts sowie sehr wahrscheinlich persönlicher Bekannter des Richters Helmut N. aus dem Club 41 ist (wo Johannes Guger Mitglied ist und der Richter Helmut N. Vorträge hält!), spielten dabei eine entscheidende Rolle!!

Übrigens, kaum wurde dieser Zusammenhang im Juli 2013 in der Strafanzeige der Großmutter gegen den Richter wg. Amtsmissbrauchs erwähnt, schnell sind die Bilder des vortragenden Richters von der Homepage des Club 41 verschwunden!! Wir haben allerdings Screenshots gemacht, also sehen Sie selbst, wie die Homepage VORHER und NACHHER ausgesehen hat:

Club 41 mit und ohne Neuhauser

WARUM wurden die Bilder des im Club 41 vortragenden Richters entfernt, wenn sich die beiden nicht von dort kennen wollen???

Es ist weiterhin unerhört, dass nach einem MORD die minderjährige Tochter der Ermordeten (und mögliche alleinige Tatzeugin!!) einfach in die Täterfamilie gesteckt wird!

Seit Dezember 2012 kämpft die mütterliche Großmutter Minerva Roanghesi für das Sorgerecht für Sophie, da rechtlich gesehen die Eltern des Täters von Anfang an aus grundsätzlichen sowie juristischen Gründen die Obsorge nicht hätten bekommen dürfen!! Die ersten Anwälte haben ihre Arbeit nur halbherzig gemacht und die Zuständigkeit des Steyrer Gerichts NIE angefochten!! Auch haben sie ausdrücklich die mütterliche Großmutter dahingehend “beraten”, sich auf keinen Fall an die Polizei oder Presse zu wenden!! Dadurch dass Sophies Fall im Mai 2013 endlich in der rumänischen Presse die nötige Aufmerksamkeit bekommen hat, wurde eine Facebook-Gruppe gegründet und dieser Blog kreiert, durch die dann die mütterliche Großmutter neue und engagierte Anwälte bekommen hat!!

Nachdem in den ersten Monaten nach dem Mord die mütterliche Großmutter immer mehr Zeichen eines wahrscheinlichen Missbrauchs wahrgenommen und dies dem entsprechend immer wieder bei der Wiener Interventionsstelle pflichtgemäß gemeldet hatte, hat im April 2013 Sophie in Abwesenheit der mütterlichen Großmutter gegenüber 4 Zeugen/innen erzählt, wie der Großvater Johannes Guger sie ebenfalls sexuell missbraucht! Die Geschäftsführerin der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie, Frau Rosa Logar, verfasste daraufhin eine ausführliche Gefahrenmeldung an das Jugendamt Wien und brachte Sophie in ein Wiener Krisenzentrum. Bereits ab dem nächsten Tag durfte die mütterliche Großmutter Sophie nicht mehr sehen!!

Durch die Beschlüsse desselben (gegenwärtig durch eine Strafanzeige der mütterlichen Großmutter bei der Staatsanwaltschaft Steyr des Amtsmissbrauchs beschuldigte) Pflegschaftsrichter Helmut N. (der sich für den gesamten Sommer “krankheitsbedingt” dem Fall ferngehalten hat!) und in Zusammenarbeit mit dem genauso wenig zuständigen Jugendamt Steyr wurde Sophie am nächsten Tag nach Steyr zurückgeholt und dem vermeintlichen Sexualtäter überlassen, obwohl Sophie ihre Schilderungen nur unter dem Versprechen gemacht hatte, dass sie nicht wieder zurück nach Steyr muss!! Die mütterliche Großmutter hat Sophie somit seit dem 28. April 2013 nicht mehr gesehen!!

Weitere Details auch in der ORF-Sendung “Thema – Das Drama um Julia” vom 15. Juli 2013!

Nach der neuerlichen „Überstellung“ der Sophie nach Steyr durch die Leiterin des Jugendamtes Steyr, wodurch bereits das Expertenteam im AKH Wien planwidrig nicht tätig hatte werden können, war das Multidiagnostik-Expertenteam im LKH Steyr zur Auffassung gelangt, dass eine Befragung der mj Sophie keinen Sinn (mehr) ergebe, wodurch die Befragung unterblieben ist. Dessen ungeachtet hat der Pflegschaftsrichter Herr Mag. Helmut N. den Akt sofort der Mag. Tanja G. zu eben dieser Befragung der mj Sophie übergeben mit der Anmerkung, dass die Sachverständige damit beauftragt wird, zu explorieren, ob der Verdacht des sexuellen Missbrauchs gegen den Großvater ausgeräumt werden kann (einen deutlicheren “Auftrag” kann man nicht formulieren!!!). Somit hat die “Sachverständige”, die auch vorher das Tagebuch der Ermordeten im Sinne der Täterfamilie auf 10 Zeilen (!) entwertet hatte, indem sie festhielt, dass sie “keine Hinweise für sexuelle Übergriffe des Kindesvaters zum Nachteil von Sophie” gefunden habe, die “gewertet werden können”, erneut im Copy-Paste-Verfahren die gewünschten Ergebnisse geliefert und aufgrund von Suggestivbefragungen wie “Hat der Opa dieses getan oder hat die Oma gesagt, du sollst das sagen?” mal wieder “festgestellt”, dass es auch gegen den Großvater keine Hinweise auf sexuellen Missbrauch gebe!!! Somit wurde die Grundlage geschaffen, damit man der Großmutter Besuchsverbot erteilen konnte, da laut Gutachten die Mutter des Opfers und nicht die Täterfamilie “einen kindeswohlschädigenden Druck mit massiver Manipulation” auf Sophie ausüben würde!! Der Fall Gustl Mollath lässt grüßen!

Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand kann leicht erkennen, dass hier gewaltig daran gearbeitet wird, diesen Fall zu vertuschen und die (nicht wahr, ausländische) mütterliche Großmutter mundtot zu machen und zu ruinieren!

Während die von der mütterlichen Großmutter Minerva Roanghesi im Juli eingebrachten Strafanzeigen gegen den des schweren sexuellen Missbrauchs verdächtigen Großvater Johannes Guger und des Amtsmissbrauchs verdächtigen Richters Helmut N. von der Staatsanwaltschaft Steyr einfach ignoriert werden, wird im Gegenzug die mütterliche Großmutter aufgrund einer Verleumdungs- und Unterlassungsklage des väterlichen Großvaters permanent verfolgt und schikaniert!!! Die im Mai 2013 vom Jugendamt Wien gestellte Strafanzeige wg. Verdachtes auf sexuellen Missbrauch durch den väterlichen Großvater wurde von der Staatsanwaltschaft Steyr ohne Befragung der Geschäftsführerin der Interventionsstelle sofort eingestellt, während die Verleumdungsklagen gegen die mütterliche Großmutter natürlich vorangetrieben werden!!

Im September 2013 wurde auch -ohne Befragung der Großmutter, nur nach “Aktenlage”- sogar ein Ergänzungsgutachten durch die Sachverständige angefertigt, durch das die Sachverständige die Aufrechterhaltung des Besuchsverbots der Großmutter weiterhin empfiehlt!!!!

Es wird mit allen Mitteln versucht, diesen Fall zu vertuschen und die kleine Sophie der Täterfamilie und dem weiteren sexuellen Missbrauch zu überlassen!!

Ein Justizskandal ist auch die Tatsache, dass Christoph Gugers Prozess AN EINEM EINZIGEN TAG “abgearbeitet” wurde!!! Christoph Guger wurde am 10. September 2013 des Mordes für schuldig gesprochen und zu 15 Jahren Haft verurteilt. Ein viel zu mildes Urteil für seine kaltblütige Tat!! 

Wir werden weiterhin dafür kämpfen, dass Sophie sehr bald bei ihrer mütterlichen Großmutter ist, wie sich ihre zu früh verstorbene Mutter gewünscht hätte!

* * * * *

Dorim să vă atragem atenţia asupra situaţiei tragice a unei fetiţe de 7 ani pe nume Sophie Guger. Ruxanda Guger, mama fetiţei, româncă stabilită în Austria, a fost ucisă cu bestialitate pe 24 nov. 2012 în Viena de către soţul ei Christoph Guger, după ce îl confruntase din nou cu bănuielile ei despre abuzul sexual la care el o supusese pe Sophie timp de ani în șir (vezi jurnalul Ruxandei) și îl ameninţase că va “spune tot” la înfăţișarea pt. divorţ (care urma să aibă loc pe 30 nov.) dacă el nu acceptă decizia de a o vizita pe Sophie numai cu însoţitor după divorţ. Aceasta i-a fost verdictul de condamnare la moarte.

După crimă, în loc să se predea poliţiei, făptașul a dus-o pe Sophie la părinţii lui la Steyr!! La nici 2 zile după crimă -în timp ce mama Ruxandei, Minerva Roanghesi, se ocupa de înmormântarea unicului ei copil (cu susţinerea Centrului de Intervenţie împotriva Violenţei domestice)- bunicul patern al Sophiei făcea deja cerere de custodie și furniza tribunalului de custodie informaţii false despre bunica maternă a fetiţei. Un singur telefon al lui Johannes Guger cu judecatorul Helmut N. a fost suficient!! De cand se fac cererile de custodie prin telefon de catre tatal celui care i-a ucis copilului mama??

Printr-o competenţă asumată suspect de rapid și efectiv ilegal (din moment ce Sophie și părinţii ei aveau domiciliul stabil în Viena, responsabil era tribunalul vienez!!) – judecătorul Helmut N. de la Tribunalul din Steyr le-a încredinţat părinţilor criminalului custodia temporară, în timp ce bunica maternă primea doar drept de vizitare. Tatăl ucigașului – Johannes Guger – este colaborator pe IT al Tribunalului din Steyr și de asemenea este f. posibil să-l cunoască personal pe judecătorul Helmut N. prin Clubul 41, fapt care a influenţat masiv decizia de custodie.

Nici nu a fost pomenită bine legătura dintre Johannes Guger și judecătorul Helmut N. prin Clubul 41, că pe homepage-ul Clubului au și dispărut pozele de la prelegerea ţinută de judecător acolo! Noroc că noi am făcut screenshot, deci convingeţi-vă singuri ce se întâmplă aici.

Uite Neuhauser nu e Neuhauser

DE CE au fost șterse rapid pozele, dacă cei doi nu se cunosc și sunt inocenţi ca roua de dimineaţă??

În primul rând, este de necrezut că după o CRIMA fetiţa victimei (și probabil unica martoră a crimei!!) ajunge la familia criminalului! Din decembrie 2012 bunica maternă Minerva Roanghesi luptă pt. custodie, deoarece conform legii părinţii criminalului nu ar fi avut de fapt -din considerente fundamentale- niciun drept la niciun fel de custodie!! Primii avocaţi ai bunicii au lucrat cu jumătate de inimă, neatacând jurisdicţia ilegală a tribunalului din Steyr, ba chiar sfătuind-o pe bunică să nu cumva să meargă la poliţie sau la presă! Abia în mai 2013, când povestea Sophiei a primit în presa românească atenţia cuvenită, s-a creat o grupă pe Facebook și a apărut acest blog, prin care bunica a găsit avocaţi noi, dedicaţi!

Lucrurile stau însă și mai grav de atât. Încă din primele luni după crimă, bunica maternă a observat tot mai multe semne și manifestări sexualizate la Sophie care indicau că fetiţa este din nou abuzată, lucruri pe care Minerva Roanghesi le descria detaliat în rapoartele întocmite împreună cu Centrul de Intervenţie împotriva Violenţei Domestice. În aprilie 2013, Sophie a relatat într-un final, în absenţa bunicii materne  și în prezenţa a 4 martore, cum o abuzează acum și bunicul patern. Directoarea Centrului de Intervenţie împotriva Violenţei Domestice, dna Rosa Logar, a redactat un raport de pericol iminen către Protecţia Copilului Viena și a dus-o pe Sophie la un Centru de Criză. Deja de a doua zi, bunica maternă nu a mai fost lăsată s-o viziteze pe Sophie!!

Prin deciziile aceluiași judecător (care în prezent este acuzat de bunica maternă prin sesizare penală pt. abuz de serviciu și care toată vara s-a dat “bolnav” ca să aștepte finalizarea procesului de crimă!!), precum și prin colaborarea cu Protecţia Copilului din Steyr (care era la fel de puţin competentă!), Sophie a fost dusă doar două zile mai târziu înapoi în familia potenţialului agresor sexual, deși ea făcuse acele mărturisiri cu promisiunea că nu va mai fi trimisă înapoi la Steyr!! Astfel, bunica maternă nu a mai văzut-o pe Sophie de pe 28 aprilie 2013!!

Mai multe detalii în emisiunea postului ORF “Thema – Das Drama um Julia” din 15 iulie 2013! Traducerea AICI.

După „transferul“ minorei Sophie de către șefa Protecţiei Copilului Steyr și după ce echipa de experţi de la Spitalul din Viena nu a mai avut posibilitatea să acţioneze după cum fusese planificat, echipa de experti în multidiagnostică de la spitalul din Steyr a ajuns la concluzia că o audiere a minorei Sophie nu (mai) avea niciun sens, astfel că interogatoriul nu a (mai) avut loc. În ciuda acestui fapt, judecătorul Helmut N. a predat atunci imediat dosarul expertei Tanja G. însărcinand-o cu efectuarea unui interogatoriu cu minora Sophie “pentru a vedea dacă suspiciunile de abuz sexual împotriva bunicului patern pot fi eliminate”! (o “însărcinare” mai clară nici nu poate fi formulată!!). Astfel, experta – care și înainte “demontase” pe 10 rânduri întreg jurnalul victimei, scriind în “expertiza” ei din martie 2013 că “nu există niciun fel de indicii ale atacurilor sexuale comise de tatăl copilului care să poata fi analizate” – a livrat din nou la comandă o nouă expertiză pe stil copy-paste în care, după întrebări sugestive de tipul “A făcut bunicul asta sau ţi-a spus bunica să spui că ţi-a făcut bunicul asta?“, a ajuns din nou la “concluzia” că nici din partea bunicului nu există niciun fel de indicii de abuz sexual. Orice om cu puţin discernământ este capabil să realizeze că aici se lucrează în grup la mușamalizarea cazului și la reducerea la tăcere a bunicii (o străină, nu-i așa!).

Astfel, în timp ce plângerile penale făcute în iulie 2013 de bunica maternă împotriva bunicului Johannes Guger (abuz sexual) și a judecătorului Helmut N. (abuz de funcţie) etc. sunt ignorate de procuratura din Steyr, bunica maternă este șicanată permanent cu diverse procese de calomnie!! Sesizarea penală făcută de Protecţia Copilului Viena împotriva lui Johannes Guger în luna mai 2013 a fost închisă fără audierea directoarei Centrului de Intervenţie din Viena, în schimb procesele de calomnie sunt pe rol și merg mai departe!!

În septembrie 2013 a fost întocmit de către aceeași “expertă” -fără audierea bunicii materne- o expertiză “de completare” care recomandă în continuare să i se interzică bunicii s-o vadă pe Sophie!!

Se încearcă pe toate căile posibile mușamalizarea cazului și reducerea la tăcere a bunicii materne, pentru ca Sophie să rămână în continuare în familia făptașului și pradă abuzului sexual!!

Un scandal juridic de proporţii este și faptul că procesul pentru crimă al lui Christoph Guger s-a derulat ÎNTR-O SINGURA ZI!!! Pe 10 septembrie 2013 Christoph Guger a fost condamnat pentru crimă la 15 ani de închisoare. Un verdict mult prea bland pentru o crimă f. probabil premeditată!

Noi vom continua să luptăm ca Sophie să revină la bunica maternă, după cum ar fi dorit mama ei, cea care ne-a părăsit mult prea devreme!

* * * * *

We wish to bring to your attention the tragic situation of a seven year old girl named Sophie Guger. Her mother, Ruxanda Guger, an Austrian resident born in Romania, was brutally murdered in November 2012 in Vienna by her husband Christoph Guger, after she had filed for divorce and threatened to disclose her strong and documented suspicions that he had been sexually molesting Sophie for years (see Ruxanda’s diary), because she wanted to obtain sole custody at the divorce hearing which was to take place 6 days later!! That was her death sentence!

After the murder, instead of turning himself over to the police, the murderer took Sophie to his parents in Steyr! Not even two days later – while Sophie’s grieving maternal grandmother was organizing her daughter’s funeral and receiving support from the Vienna Center for Intervention against Domestic Violence – Sophie’s paternal grandfather was already applying for custody, under false pretences. Since when can an application for custody be made by phone by the murderer’s father (especially when he pretends that he did not know the judge)??

Through the surprisingly keenly and illegally assumed competence (illegally since Sophie and her parents lived in Vienna, so the Vienna courts were actually responsible!!), the judge Helmut N. assigned temporary custody of Sophie to her paternal grandparents, while the maternal grandmother received only visiting rights! It is of crucial importance that the murderer’s father – Johannes Guger – is an IT freelance collaborator of the Steyr Legal Court and he may well also know judge Helmut N. personally from the Club 41 (where Johannes Guger is a full member and judge Helmut N. was holding speeches).

This connection was mentioned in the maternal grandmother’s legal action against the judge dated July 2013, with the result that the respective photos from the homepage of Club 41 disappeared overnight!! We had made some screenshots (see above), so you can see for yourself. WHY have the photos been taken down, if the two men – as they pretend – never met before??

Further, it is outrageous that a little girl (probably the only witness to her mother’s murder!!) has been given to the “care” of the murderer’s family!!!

Since December 2012 the maternal grandmother has been fighting for the custody of Sophie. Due to legal as well as fundamental reasons, the murderer’s parents shouldn’t have gotten any kind of custody in the first place! The first lawyers that advised the maternal grandmother did their job only halfheartedly and never attacked the illegally assumed competence of the Steyr Court and judge Helmut N.!! They had also “advised” Minerva Roanghesi to not contact the police or the press! However, when Sophie’s story finally became known in the media, a Facebook group and this blog were created, then the maternal grandmother found new lawyers who really helped her!

During the first months after the murder, while Sophie was staying with the paternal grandparents, the maternal grandmother noticed more and more signs of a possible abuse; she reported everything to the Center for Intervention against Domestic Violence. Finally, in April 2013, in front of 4 witnesses (and in the grandmother’s absence), Sophie described how the paternal grandfather was sexually molesting her as well. The director of the Vienna Center for Intervention against Domestic Violence, Rosa Logar, was one of the witnesses, she made an official report of Sophie’s confessions, describing the danger in which Sophie was living, and she sent it to Child Protective Services Vienna, then took Sophie to a Crisis Center. From the next day onwards, the grandmother was denied any contact to Sophie.

The same judge (accused of abuse of office!) and the Steyr Child “Protective” Services, again through an illegally assumed competence, had Sophie returned to the abuser a few weeks later (after they had put her in the hospital to maintain the appearance of neutrality!), although the little girl had described the abuse only after obtaining the promise that she wouldn’t be taken back to Steyr to her molesting grandfather!! The multidiagnostics team in the Steyr hospital argued at that time that under those circumstances, it was “impossible and pointless” to try and examine Sophie again; however, the judge Helmut N. nevertheless ordered his “court psychologist” Tanja G. to examine Sophie with the purpose of “investigating whether the suspicion of sexual abuse can be eliminated” (an obvious mission!). Thus, the “expert” Tanja G. – after she had already “eliminated” every suspicion expressed by the murder victim Ruxanda Guger in her diary!! – delivered the same “copy/paste” expertise and, after interrogating Sophie with suggestive questions like “Did grandpa do that or did your grandmother tell you to say this?”,  she came to the conclusion that the grandfather, like the father, was completely innocent and that there were no signs of sexual abuse!

Thus, the legal basis was created to revoke the grandmother’s visiting rights and forbid her to see Sophie (because according to the “expert” Tanja G. the grandmother was “putting Sophie under pressure and was manipulating her”). Meanwhile, the maternal grandmother has not seen Sophie since 28 April 2013!!!!

Anyone with a healthy and unbiased common sense can see that the Austrian authorities are clearly helping to cover up this case and to ruin the maternal grandmother in order to silence her!

While the grandmother’s criminal complaints of July 2013 against Johannes Guger (for sexual assault) and judge Helmut N. (for abuse of office) have meanwhile been suspended by the (corrupt?) Public Attorney’s Office, Minerva Roanghesi is being persecuted with a slander action from Johannes Guger and THIS action has been of course actively pursued by the Steyr court!!! The legal action against Johannes Guger started in May 2013 by the Vienna Child Protective Services for suspicion of sexual abuse  was suspended by the Steyr Public Attorney’s Office without any interrogation of Rosa Logar, the director of the Vienna Center for Intervention against Domestic Violence!!

It is obvious that they are trying by all means to cover up this outrageous case and leave Sophie in the hands of the molester!!

On 10 September 2013, Christoph Guger was convicted of murder and sentenced to 15 years in prison. A much too mild sentence for this horrible and cold-blooded crime! It is also a horrible judicial scandal that this entire trial was “finished” in ONE DAY!!!

On this blog, we will continue to fight until Sophie will be with her maternal grandmother again, like her murdered mother would have wanted!

4 thoughts on “Home

  1. Der Großvater DI Johanes Guger hat schon 2 Tage nach der Ermordung seiner Schwiegertochter das Sorgerecht für Sophie beantragt , als die Mutter der Ermordeten , Minerva Roanghesi , unendlich trauerte und mit der Vorbereitung des Begräbnisses von Ruxanda beschäftigt war .
    In seinem Gespräch mit dem Richter Mag. Neuhauser in Steyr hat er dabei am 26.11.12 wahrheitswidrig behauptet ,
    a) die Anschrift von Minerva Roanghesi in Wien 10 nicht zu kennen
    b) die mütterliche Großmutter sei psychsich nicht sehr stabil bzw
    c) wolle angeblich wieder nach Rumänien zurückgehen

    ” Nach der Tat habe es keinen Kontakt zur zur mütterlichen Großmutter gegeben .
    Das ist zwar richtig , nur : Minerva hat sich mittels Freundinnen der Ermordeten bei ihm sofort wegen Sophie, die sie sehen wollte , gemeldet , wurde aber trotz Zusage von DI Guger nicht zurückgerufen .
    Wer absichtlich ein wichtiges Faktum in seinen Angaben verschweigt , ist ein Lügner wie der, positiv die Unwahrheit spricht.

    Die Antragstellung des DI Johannes Guger auf Obsorge beruht somit von der ersten Stunde an auf Unrichtigkeiten. Dabei st das Motiv , seien es finanzielle Überlegungen ( den Sohn , den Großvater allenfalls subsidiär hätte bei Obsorge durch Minerva eine Unterhaltspflicht getroffen ) oder , wie aus dem Bericht der Wiener Interventionstelle gegen Gewalt in der Familie hervogeht , gar niedrige sexuelle Motive , unwesentlich :
    Es war und ist einfach unakzeptabel , die mj. Sophie noch vor der Verhandlung des inzwischen wegen Mordes angeklagten Vaters Mag. Christoph Guger den väterlichen Großeltern, also dem Kreis der Täterfamilie , anzuvertrauen .
    .
    Es verwundert nur , dass der solcher Art getäuschte Richter dennoch beharrlich an seinem Standpunkt , er könne sich nicht vorstellen , dass der väterliche Großvater als Sachverständiger sich an seiner Enkelin in einem anhängigen Obsorgeverfahren vergreift , festhält und statt dessen sich als Vortragender des Clubs 41 von dessen Homepage entfernt hat oder ( von DI Guger ?) entfernen liess …….

    • Der Richter hat – glaube ich – inzwischen endlich realisiert, für WEN er sich eingesetzt hat, daher versucht er jetzt natürlich seine Spuren zu verwischen, die ihn mit Johannes Guger in Verbindung bringen, so sind sein Bild und der Text zu dem Vortrag auf der Homepage von Club 41 verschwunden, allerdings hat der Präsident des Steyrischen Gerichts im ORF persönlich bestätigt, dass “der Kollege dort Vorträge gehalten hat” – tja, was denn nun? Auf die Fortsetzung sind wir gespannt, die Wahrheit muss und wird ans Licht kommen!

  2. I am a retired social worker with many years of work in the child welfare system in the US. The state Courts in which I have worked can appoint a Guardian ad litem, which is an attorney who represents the child and her best interests independent of her parents/guardians attorneys. I don’t know how the Court systems works in other countries or whether this is something other countries do. Nevertheless, requesting such an attorney from the court seems an excellent idea. Even if this is not routinely done, it appears to me that the facts of the case are such that a concerned judge should appoint a Guardian ad litem for Sophie. Clearly, the best interests of Sophie should be protected.

    • The Steyr judge Helmut N. (friend of Sophie’s grandfather!!) who decided on the custody is the one who also appointed such a “guardian” for Sophie, to represent her in the legal actions to come, but all the Steyr legal constellation seems to be compromised, unfortunately. We have better hopes with the Child Protection Services in Vienna, once the new judge decides that the charges filed by the grandmother against the paternal grandfather AND the first judge are justified!
      Thank you for your feedback, Diane!

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