Sophies Geschichte

Wir möchten Sie auf die tragische Situation eines 7-jährigen Mädchens namens Sophie G. aufmerksam machen. Ruxanda G., die Mutter des Mädchens und gebürtige Rumänin, wurde im November 2012 von ihrem Ehemann Christoph G. (Sophies Vater) bestialisch und kaltblütig ermordet, als sie ihm mitteilte, sie würde bei der bevorstehenden Scheidung das alleinige Sorgerecht beantragen und ihren berechtigten Verdacht, dass der Kindesvater die Tochter seit Jahren sexuell missbraucht hatte, zur Sprache bringen.

Christoph G. wurde nunmehr (September 2013) zu einer Gefängnisstrafe von 15 Jahren wegen Mordes verurteilt. Der sexuelle Missbrauch wurde beim Mordprozess nur minimal thematisiert (und nur weil ausschließlich der Missbrauch als Mordmotiv in Frage kam!), der gesamte Prozess wurde – unglaublich, aber wahr!! – an einem einzigen Tag “abgefertigt”, die Absicht der Staatsanwältin sowie der Richter, den Missbrauch bloß nicht aufzuklären, war mehr als deutlich!

Um die genauen Hintergründe des Mordes von Ruxanda G. und des sexuellen Missbrauchs von Sophie durch ihren Vater Christoph G. zu erfahren, lesen Sie bitte das Tagebuch der Ermordeten.

Sophie befindet sich zurzeit leider immer noch bei den väterlichen Großeltern, wo der Mörder sie direkt nach dem Mord gebracht hatte! Durch eine illegal begründete “Zuständigkeit” des Pflegschaftsgerichts Steyr (aufgrund eines “Gefallens”, den der dortige Richter Helmut N. anscheinend dem ihm aus dem Club 41 bekannten Vater des Mörders Johannes G. erweisen wollte!) wurde Sophie ihrem gewohnten Umfeld in Wien entrissen und musste in der Täterfamilie verbleiben, während der mütterlichen Großmutter nur ein Besuchsrecht eingeräumt wurde.

Es ist ein Skandal ohnegleichen, dass die einzige mögliche Zeugin eines MORDES nach der Tat durch den Mörder bei seinen Eltern abgegeben wird, dass gleich danach der Täterfamilie die vorläufige Obsorge zugesprochen wird (aufgrund der Lügen, die Sophies Großvater dem Pflegschaftsrichter über die mütterliche Großmutter erzählt hatte!), dass dieses traumatisierte Mädchen über Monate einer Gehirnwäsche in der Täterfamilie unterzogen wurde, z.B. indem man ihr erzählte, ihre Eltern hätten “heftig gestritten und während des Streits ist die Mama so schwer verletzt worden, dass sie letztlich verstarb”!!!! Dieser Fall hat jetzt eine Dimension erreicht, die ihn zu einem der größten Justizskandale in Österreich werden lassen könnte!!

Anfang 2013 hat Sophie während ihrer Besuche bei der Großmutter wieder verstärkt Anzeichen von sexuellem Missbrauch gezeigt. Ende April (nachdem sie die Großmutter 4 Wochen nicht gesehen hatte, da diese in Rumänien gewesen war!) hat Sophie nicht mehr verschlüsselt, sondern direkt im Beisein von 4 unabhängigen Zeuginnen (und in Abwesenheit der Großmutter) erzählt, dass sie vom väterlichen Großvater nunmehr ebenfalls sexuell missbraucht wird. Allerdings erfolgte die Aussage nur mit dem abgerungenen Versprechen, dass sie danach nicht mehr zurück nach Steyr gebracht wird!!!!

Daraus ist aber tragischerweise nichts geworden!! Am 28. April wurde Sophie ins Krisenzentrum Wien gebracht und bereits am nächsten Tag wurde sie von der Leiterin des Jugendamtes Steyr Maria R. zurück nach Steyr geholt, nachdem das Jugendamt Wien sich zunächst geweigert hatte, die Kleine “herauszurücken”!!! Es wurde anscheinend sogar eine(n) Stadtrat/Stadträtin involviert, die/der persönlich interveniert hat, damit Sophie wieder zurück in die Täterfamilie überführt werden kann! Danach war Sophie 3 Wochen im Krankenhaus in Steyr, wo sie ausschließlich Besuch aus der Täterfamilie empfangen durfte!! Die Großmutter weiß bis heute nicht, was man mit Sophie in diesen 3 Wochen gemacht hat!!

Nachdem sogar das Diagnostik-Team in Steyr Anfang Mai geäußert hatte, dass es keinen Sinn mehr machen würde, die Kleine nochmals zu befragen, wurde nichtsdestotrotz die “Hof-Sachverständige” Tanja G., die bereits mehrmals von Sophies Großmutter wegen Befangenheit abgelehnt worden war, von dem Pflegschaftsrichter Helmut N. mit einem erneuten Gutachten beauftragt, das natürlich im Sinne der Entscheidung der Obsorge für die väterlichen Großeltern die Missbrauchsvorwürfe “ausräumen” sollte. Und die “Hof-Sachverständige” hat geliefert, was man von ihr erwartet hatte!! Noch während Sophie im Krankenhaus war (und das ist wichtig, weil Sophie ALLES gesagt hätte, um aus dem Krankenhaus wieder herauszukommen!!), unternahm diese sogenannte “Expertin” Tanja G. eine erneute “Exploration” von Sophie (nachdem sie einige Zeit davor bereits das Tagebuch der Ermordeten in nur 10 Zeilen als ziemlich “nichtig” erklärt hatte!) und kam mal wieder zu dem Schluss, dass keine Hinweise auf mögliche sexuelle Übergriffe durch den Großvater vorhanden wären!! Somit wurde die Grundlage geschaffen, damit man der Großmutter Besuchsverbot erteilen konnte, da laut Gutachten die Mutter des Opfers und nicht die Täterfamilie “einen kindeswohlschädigenden Druck mit massiver Manipulation” auf Sophie ausüben würde!!

Jetzt hat Sophie seit dem 28. April 2013 ihre Großmutter nicht mehr gesehen, nachdem sie also die Wahrheit über den Missbrauch durch den Großvater gesagt hat. WAS wird wohl dieses Mädchen jetzt denken, WIE wird sie sich jetzt fühlen? BETROGEN und VERLASSEN!! Da sie eine Überlebenskünstlerin ist (bereits mit 3 Jahren sagte sie, sie müsse allein zurechtkommen, siehe Tagebucheintrag!!) wird sie sich wohl in der Täterfamilie an die tägliche Realität des Missbrauchs anpassen, solange es notwendig sein wird, damit ihr nicht das Schicksal ihrer Mutter widerfährt! So hat Natascha Kampusch schließlich auch überlebt!

Wir brauchen weiterhin Ihre Unterstützung, um den Fall so bekannt wie nur möglich zu machen und unabhängige Ermittlungen voranzutreiben!

Die Familie und Freunde der ermordeten Ruxanda G. bitten Sie um diese Unterstützung, damit der Fall nicht weiterhin vertuscht wird, damit die Öffentlichkeit davon erfährt und zuallererst damit die kleine Sophie aus dem nichtendenden Albtraum des Missbrauchs gerettet werden kann und zumindest zukünftig ein halbwegs normales Leben führen kann!

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